Preise für Müllentsorgung variieren - städtische Unternehmen 2018 günstiger

Private Müllentsorgung ist etwas anderes als die städtische Müllentsorgung. Letztere nimmt den Hausmüll mit: In der Regel wird ein- bis viermal monatlich die Tonne geleert, abwechselnd werden Altpapier, Glas, biologische Abfälle, Recyclingmaterialien und der normale Hausmüll ("Restmüll") eingesammelt. Müll privat entsorgen bedeutet, seine Abfälle selbst zum Wertstoffhof zu bringen. Das ist in der Regel kostenlos und kann unabhängig von der städtischen Müllentsorgung passieren. In Viersen gibt es dieses Jahr großes Aufatmen: Die Kosten für Strom, Gas und Müll bleiben stabil.

Müllentsorgung kostet nicht immer gleich viel

Die Gebühren für die Müllentsorgung sind mitnichten stabil. Sie ändern sich von Jahr zu Jahr, wenn auch bisweilen nur geringfügig. Denn die Gebühren hängen in erster Linie von den Haushalten der Gemeinden ab: Sind da Überschüsse erwirtschaftet worden, können die Gemeindemitglieder mit Vergünstigungen rechnen. So wie in Tönisvorst: Hier wird die Müllentsorgung 2018 geringfügig günstiger als im Jahr 2017. Das wird aber nicht dauerhaft so bleiben, denn der Vertrag mit der Firma Gerke läuft 2020 aus, und dann muss neu verhandelt werden. Auch das hat Einfluss auf die Kosten für die Müllentsorgung der Haushalte. Die zuständigen Behörden geben aber bis dahin Entwarnung, auch im Jahr 2019 werden sich die Gebühren nur wenig ändern. Zumindest sieht es im Moment so aus. Für Tönisvorst bedeutet das für 2018 erst einmal, dass die vierköpfige Familie mit ihrer 120-l-Tonne nicht wie im Vorjahr 144 Euro zahlt, sondern nur noch 120 Euro. Für die Abwasserentsorgung dagegen werden ab 2019 Teuerungen erwartet.

Nicht alles darf in den Hausmüll

Wenn bei einem Umzug oder einer Wohnungsauflösung entrümpelt wird, dürfen die Abfälle nicht über den normalen Hausmüll entsorgt werden. Denn vor allem in Mietanlagen würden die Kapazitäten der Tonnen überlastet. Immerhin wird die Abfallgebühr ja über das zu entsorgende Volumen abgerechnet. Wird mehr entsorgt, steigen die Gebühren logischerweise an. Manche Lebensumstände erfordern also eine besondere Maßnahme: Für die private Müllentsorgung muss gesorgt werden. Manche Gemeinden bieten an, Abfälle außer der Reihe selbst zum Wertstoffhof zu bringen. Das kostet in der Regel nichts. Wer aber schon einmal eine Wohnung aufgelöst hat, weiß, dass das nicht unbedingt praktikabel ist. Denn die Abfälle müssen irgendwie transportiert werden, möglichst ohne Spuren am Kfz zu hinterlassen. Die Lösung ist ein Abfallcontainer zum Mieten. Müll privat entsorgen ist ein Geschäftsmodell. Kostengünstiger ist es, wenn nach Art des Mülls getrennt wird. Der Gartenabfallcontainer oder der Erdaushubcontainer sind beispielsweise kostengünstiger als ein Container, in dem wirklich alles unsortiert landen darf."

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