Der Bauschuttcontainer

Wer baut, hat in den meisten Fällen auch für den Schutt zu sorgen. Da steht man nun, auf der heimischen Baustelle, zwischen Erdaushub, Trümmern und Geröll und muss Bauschutt entsorgen. Wohin damit? Absetzcontainer schaffen Abhilfe, doch es gibt einiges zu beachten. Wir bringen Licht ins Dunkel! Hier erfahren Sie, was Sie beim Aufstellen und Befüllen im Allgemeinen beachten sollten und was im Besonderen in den Bauschuttcontainer wandert und was besser nicht. 

Was gilt es beim Aufstellen und Befüllen generell zu beachten?

Ein Absetzcontainer ist zwischen 1,40 und 1,70 Meter breit und zwischen 3,20 und 4,10 Meter lang. Damit Sie Ihren Bauschutt entsorgen können und ein LKW den Container liefern und auch wieder abholen kann, sollte Ihre Zufahrt mindestens 3,50 Meter breit und 10 bis 15 Meter lang sein. Zudem ist es wichtig, dass der Untergrund belastbar ist und dem Gewicht eines LKWs standhält. Der Bauschuttcontainer sollte nicht unter kleinen Bäumen abgestellt und nach der Anlieferung nicht mehr bewegt werden. Befüllen Sie den Container nur mit dem für ihn zugelassenen Abfall - in der Regel Baumischabfall - und maximal 10 cm über den Rand. Außerdem sollten Sie darauf achten, ihn weder einseitig zu belasten noch mit erdfeuchtem Material zu befüllen, da beides den Abtransport gefährdet. Nicht vergessen: Falls Sie den Container auf öffentlichem Grund aufstellen möchten, benötigen Sie eine Genehmigung vom Ordnungsamt.

Was darf in den Bauschuttcontainer?

Mülltrennung fürs Grobe: Was darf in den Bauschuttcontainer und was nicht? In jedem Fall gilt es bei der Entsorgung von Bauschutt zu beachten: Falls der Container nicht ausschließlich mit mineralischen Bestandteilen befüllt wird, muss dieser als Baumischabfall entsorgt werden, was wesentlich teuer ist. Grundsätzlich wird also recycelbarer Bauschutt von nicht recycelbarem unterschieden. Recycelbarer Bauschutt besteht aus ausschließlich mineralischen Materialien. Zum Beispiel: Ziegelsteine, Mauerwerk, Straßenaufbruch, reiner Betonabbruch, Fliesen und Kacheln, Back- und Klinkersteine, Dachlatten, Mörtel- und Putzreste und Keramik wie Waschbecken und Toiletten. Die maximale zulässige Kantenlänge beläuft sich auf 55 cm.

Was darf nicht in den Bauschuttcontainer?

Ausgeschlossen vom Bauschutt sind alle flüssigen Abfälle, Bodenaushub, Sand oder Lehm, Metall, Strohmatten, Glas und Styropor. Dafür gibt es entsprechend Erdaushubcontainer, Sperrmüllcontainer und Behälter für Gartenabfall. Um die unterschiedlichsten Abfälle auf einmal und ohne mehrere Container anzumieten zu entsorgen, gibt es zudem die Möglichkeit einen All-in-One-Sorglos-Container zu ordern. Zum nicht recycelbaren Bauschutt zählen des Weiteren beispielsweise Holz, Kunststoffe, Farben, Lacke, Gips- und Gipskartonplatten, Ytong, Kabel, Fußbodenbelag und Tapeten. Dies alles muss vorher aussortiert werden und wandert in den Baumischabfallcontainer

MyAbfall24: Ihr Experte in Nürnberg, Fürth und Erlangen

Für die Entsorgung von Bauschutt und die zugehörigen Bauschuttcontainer ist myAbfall24 Ihr kompetenter Ansprechpartner aus dem Raum Nürnberg, Fürth und Erlangen. Wir helfen Ihnen bei der Wahl der des richtigen Containers in der richtigen Größe und kümmern uns um das Aufstellen und den Abtransport Ihres Bauschuttcontainers, egal wo Sie ihn gerade brauchen.

 

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