Abfallentsorgung – Ein kleiner Trennungsratgeber

Passiert im Alltag oft nebenbei, wird in Extremsituationen manchmal unangenehm: Abfallentsorgung. Solange Sie nur einen Apfel schälen oder den Staubsaugerbeutel wechseln, ist alles gut: Abfalleimer auf, Müll rein, Eimer zu. Eventuell gibt es kurz Streit darüber, wer noch schnell den Müll rausbringt, aber auch das lässt sich regeln – wofür gibt es Schokolade. Müssen Sie aber einen vollgestopften Keller entrümpeln oder das alte Bad herausreißen, wird die Sache gleich viel komplizierter. Wohin mit all dem Abfall? Wer hilft, wenn Sie nicht weiterwissen? Dieser Artikel soll Ihnen einen Überblick darüber geben, welchen Müll Sie wie entsorgen und wie Sie ärgerliche Hürden in ohnehin stressigen Situationen vermeiden.

Vom Abfalleimer bis zum Wertstoffhof

Abfallentsorgung ist ein weites Feld: Da man zwischen Abfall zur Beseitigung und Abfall zur Verwertung unterscheiden kann, umfasst legale Müllentsorgung eben nicht nur die Beseitigung von Abfällen, sondern – wenn möglich – auch die Verwertung von Abfällen, zum Beispiel zur Verfüllung oder auch zur Wiederaufbereitung durch Recycling. Wenn Sie sich von Ihrem Müll verabschieden, hat dieser noch ein ganzes Stück Weg vor sich. Er muss gesammelt, abtransportiert, sortiert und gegebenenfalls aufbereitet oder behandelt werden. Bei Abfällen zur Beseitigung sollten Sie gut aufpassen, oftmals handelt es sich hier um Sondermüll bzw. um gefährliche Abfälle, die mit äußerster Sorgfalt entsorgt werden müssen. Das unterscheidet sie beispielsweise vom wesentlich harmloseren Biomüll. Hier landen unter anderem Obstschalen, Teebeutel und Kaffeefilter oder unverpackte Essensreste. Hin und wieder statten Sie vielleicht dem Wertstoffhof einen Besuch hab. Dort können Sie Batterien, Elektrogeräte, Glas, Papier, Metalle, Gartenabfälle und vieles mehr in haushaltsüblichen Mengen kostenlos abliefern. Wichtig ist, dass Sie den Müll getrennt sammeln und anliefern. Bei allem, was nicht Wertstoff, Biomüll oder Problemabfall ist, handelt es sich um sogenannten Restmüll. Hierzu zählen zum Beispiel Hygieneartikel, Windeln, Kehricht, Staubsaugerbeutel etc. 

Abfallcontainer mieten – Stress vermeiden

Sie stehen vor einem riesigen Berg mit Sperrmüll und wollen oder können nicht auf die Entsorgungstermine Ihrer Gemeinde warten? Sie müssen große Mengen Abfall entsorgen und benötigen spezielle Abfallbehälter? Dann lohnt es sich, mit einem zertifizierten Entsorgungsfachbetrieb zusammenzuarbeiten. Bei ihm können Sie sich wertvolle Tipps holen sowie die unterschiedlichsten Container in mehreren Größen bestellen und mieten, die zum Wunschtermin geliefert und auch wieder abgeholt werden. Indem Sie auf die Zertifizierung des Containerdiensts achten, geraten Sie nicht an schwarze Schafe und ersparen sich Stress und Ärger. Dann macht Abfallentsorgung sogar Spaß!  

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